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Do 23. Dez 2010, 11:38

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Registriert: Mo 30. Nov 2009, 17:54
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Wohnort: auma

Du hast ja auch diese Tiere als Hobby und hast das Ziel das es ihnen unbedingt gut geht.
Das haben wir auch aber ich habe in diesen Jahr etwa 400-600 Wachteln gezogen.
Das heist es sind mindestens 200 Hähne was willst du damit machen

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Do 23. Dez 2010, 11:44

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Registriert: Fr 17. Dez 2010, 19:16
Beiträge: 696
Alter: 14
Wohnort: Ndr. Seifersdorf

Hast ja Recht aber ich werde trotzdem keine Wachtel essen^^ :roll:

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Bahnübergänge sind die härtsten Drogen - ein Zug, und du bist weg. :D



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Do 23. Dez 2010, 11:49

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Registriert: Mi 24. Feb 2010, 21:06
Beiträge: 1019
Alter: 35

Svenchy, es ist wohl klar, dass es hier niemandem Freude macht die Tiere zu töten.

Du solltes jedoch wissen, dass für jede Henne, die Du von wem auch immer kaufst etwa ein Hahn gestorben ist. Wenn Du das nicht verantworten kannst, dann solltest Du andere Tiere halten. Vielleicht bin ich gerade etwas unsensibel. Aber das ist die bittere Wirklichkeit, mit der ich mich auch ständig wieder von neuem auseinandersetzen muss. Wie oft habe ich schon mit völlig blanken Nerven Interessenten weggeschickt mit den Worten: "Ich musste gestern erst wieder 8 Hähne zum Metzger bringen - das mache ich nichtmehr -Ich gebe keine Hennen mehr ab" :? Die Interessenten zeigten immer sehr viel Verständnis... :oops: Wenn ich Legewachteln halten und Züchten will, dann muss ich mich damit arrangieren.

Soweit es Dir nicht um das Töten sondern um das Essen geht. Ich finde es moralisch vertretbarer wenn ein Lebewesen nicht 'sinnlos' gestorben ist. (Abgesehen davon habe ich auch wirklich noch niemals etwas köstlicheres gegessen :shock: ).

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Fr 1. Jul 2011, 14:01

Registriert: Do 4. Nov 2010, 17:51
Beiträge: 876
Alter: 17
Wohnort: Celle

Ich hab das Thema hier mal geteilt
Der andere Teil des Themas:http://forum.wachteln.net/vergesellschaftung-und-verhalten-f74/gruppenhaltung-bei-haehnen-t891.html

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Wer Fendt fährt führt!



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Fr 1. Jul 2011, 15:23

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Registriert: Di 16. Nov 2010, 14:06
Beiträge: 1487
Alter: 14

Schlachten ist keine schöne Sache. Das zubereiten ist noch schlimmer. Aber das Essen finde ich dann nicht mehr schlimm. Ich weiß zumindest warum das Tier gestorben ist. Meine Wachteln sind auch meine "Freunde", trotzdem weiß ich, das es Tiere sind und das die Hähne halt zum essen sind. Ich bin das ganze auch schon etwas gewöhnt. Wir wohnen ja auf dem Bauernhof und da wird auch fast jeder Bulle geschlachtet, da wir immer einen eigenen haben, der Zuchtbulle, der bleibt 2 Jahre wird dann geschlachtet und dann kommt wieder ein neuer. Manchmal werden die Kühe eben auch künstlich befruchtet. Wobei ich da nicht viel von halte, vor allem nicht wenn man aus Hobby züchtet. Machen wir ja aber nicht. Wir wollen unseren Stall ja immer auf einem guten Niveau halten und daher muss man eben auch von guten Bullen aus den Zuchtstationen befruchten. Ist eigentlich ein ganz interessantes Thema. Schaut mal da rein. Von dem Bullen wurde vorgestern meine Lieblingskuh besamt: http://www.ruweg.de/index.php?id=230
Normalerweiße haben wir nur schwarz-weiße, aber da die Kälber von schwarz-weißen und rot-bunten immer Überraschungskinder sind (entweder so oder so) wollt ich jetzt mal meinen Schatz von so einem besamt haben.

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LG Julia
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Fr 1. Jul 2011, 18:48

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Registriert: Sa 28. Mai 2011, 16:42
Beiträge: 35

Also ich bin neu und wollte eigentlich Eier und später die Wachteln selbst essen, naja Ei hab ich noch keines und zwei haben auch schon Namen. Mein Hahn hat den Namen "Fermat" (er ist so schlau^^) und naja der wird bei mir an Altersschwäche sterben. Und eine humpelt, nun ist sie meine "Süße" weil sie keine Scheu mehr vor mir hat. Wahrscheinlich legen die nie Eier und sterben Schlussendlich alle an Altersschwäche. Ich wäre eine Bäurin die verhungern würde. Also aus diesem Blickwinkel ist es bewundernswert wenn jemand trotz Liebe zu den Tieren den Nutzen nicht aus den Augen lässt.^^



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Fr 1. Jul 2011, 19:07

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Registriert: Mo 30. Nov 2009, 17:54
Beiträge: 853
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danke für den Beitrag ;)

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Fr 1. Jul 2011, 19:13

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Registriert: Mi 24. Feb 2010, 21:06
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Alter: 35

Diese Besamungen von Zuchtstationen...
...hab ich nicht erst gelesen, dass dadurch wirklich weit über die Region hinausgehende Inzuchtprobleme entstehen?
Bei Großvieh ist das mit der Schlachtung echt noch mal eine ganz andere Nummer. Hier habe ich richtig Respekt davor wenn Menschen sich liebevoll auf die Lebewesen einlassen können und dennoch selektieren und schlachten können.

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Sa 2. Jul 2011, 11:16

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Registriert: Di 16. Nov 2010, 14:06
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Inzucht entsteht kaum. Es gibt sehr viele, sehr gute Kühe, die mit solch guten Bullen besamt werden. Falls ein Bullenkalb gute Elterntiere hat, kommt es mit einem gewissen Alter in die Zuchtstation, wird getestet, durchgecheckt usw... dieses Kalb wird irgendwann andere Tiere besamen und somit entsteht zumindest nie, Geschwister oder Elternverpaarung (nennt man das so :?: )
... bei Kühen ist Inzucht auch bei weitem nicht so schlimm wie bei Wachteln. Trotzdem wird es auch genau wie bei Wachteln vermieden. Manchmal geht es eben nicht anders. Aber sonderlich schlimmer als bei anderen Tieren ist es bei Kühen nicht. Rinder zu selektieren ist ein langer Prozess. Bis eine Kuh ihr erstes Kalb gebärt ist sie min. 2,5 Jahre alt (bei uns werden sie in dem Alter aber erst gedeckt). Erst dann gibt sie Milch. Ein Bulle wird mit 2 Jahren schon zuchtfähig und kann gut decken,- ist wie bei den Wachteln treten.

Wo hast du das denn gelesen mit der Inzucht. Hab ich noch nie gelesen. Bei uns hier werden eigentlich größtenteils Rinder gehalten. Alle Bauern aus unserem Dorf haben Kühe, fast alle aus den Nachbarsdörfern. Einige haben Schafe, als Nebenbesatz... auch Schweine, Ziegen usw. sind selten geworden. Und so ist es fast überall. Kühe sind einfach im kommen. Schweine werden nur in Massentierhaltung gemästet, Schafe und Ziegen geben zu wenig Milch. Und Schaf und Ziegenfleisch wird hier auch nicht viel gegessen. Man braucht viele Rinder. Daher hat man auch viele Zuchttiere. Inzucht is da wirklich sehr selten.

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LG Julia
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